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Energie sparen

Energie sparen

Du bestimmst. Isolieren, dämmen, Ressourcen sparen: Wie viel Energie Du verbrauchst, liegt in Deiner Hand. Wir zeigen Dir, wie Du Einsparpotenziale in Deinem Zuhause entdeckst und mit den richtigen Mitteln Deine Energiekosten senkst.

Wenn Du alle hier gezeigten Maßnahmen berücksichtigst, kannst Du richtig viel Energie sparen! Also ran an die Anleitungen und Infos zum Energie Sparen.

Lesezeit 14 min.

Energiesparpotentiale entdecken

Im Haus oder in der Wohnung schlummern viele Einsparpotenziale. Sie zu nutzen, erfordert teils umfangreiche Maßnahmen, die sich jedoch lohnen und auch im Geldbeutel bemerkbar machen.

Wir zeigen Dir hier, wie Du hier große Hebel in Bewegung setzen kannst, aber auch kleinere Maßnahmen umsetzt, die sich bemerkbar machen.

Richtig Energie sparen

Die Energieeffizienzklasse Deiner Waschmaschine oder Deines Kühlschranks kennst Du. Aber kennst Du die energetische Qualität Deines Hauses? Transparenz schafft der Energieausweis.

Dämmung

Fenster & Haustüren isolieren

In privaten Haushalten entfallen durchschnittlich 76 % des Gesamtenergieverbrauchs auf die Heizung. Etwa die Hälfte dieser Energie geht durch schlecht gedämmte Außenwände, vor allem auch durch alte Fenster und Haustüren verloren.

Fenster und Türen leisten einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz eines Hauses. Ein entscheidender Schritt ist dabei, die Fenster und Türen „winddicht“ zu bekommen.

Gut abgedichtete Fenster und Türen stoppen Kälte, Zugluft, Lärm und Staub und bieten eine große Verbesserung der Energieeffizienz – vor allem in alten Häusern.

  • Selbstklebende Dichtungen sind einfach anzuwenden und eine schnelle und effektive Lösung zum Einsparen von Energie und Heizkosten. Sie werden rundum in den Zargenfalz eingeklebt.
  • Kalte Luftströme an der Türunterseite können mit dem Ankleben einer Bürstendichtung am Türblatt verhindert werden.
  • Bodendichtungen arbeiten mit Magneten oder Druckfedern und sind die montageaufwendigsten Dichtungsvarianten. Bei geschlossener Tür schließen beide Varianten absolut dicht.

Neue Fenster- und Haustüren mit fachgerechtem Bauwerksanschluss vermeiden unnötigen Wärmeverlust und reduzieren die laufenden Kosten spürbar.

Achte beim Kauf von neuen Fenstern und Haustüren auf die U-Werte – je kleiner der U-Wert, desto besser sind die Wärmedämmeigenschaften und damit die Energiesparmöglichkeiten.

Definitionen

Uw-Wert (DIN EN 10077)
Der Uw-Wert beschreibt den Wärmeverlust durch ein Fenster oder eine Tür, gemessen in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m2·K) von innen nach außen.

Ug-Wert (DIN EN 673)
Während sich der Uw-Wert auf das komplette Fenster bezieht, beschreibt der Ug-Wert den Wärmeverlust durch das Glas.

Ud-Wert
Der Ud-Wert gibt den Wärmedurchgang für die komplette Tür an.

Fenster & Zubehör Zu den Artikeln Haustüren Zu den Artikeln

Anleitungen rund ums Fenster einbauen oder tauschen

Neue Fenster machen optisch mehr her und können die Energiekosten enorm senken, zudem den Lärmschutz erhöhen und
einen besseren Schutz gegen Einbrecher bieten. Ein Austausch des Dachfensters ist in mehreren Ausbaustufen möglich:

  • Beim einfachen Austausch wird nur das Fenster gewechselt.
  • Bei Bedarf kann auch die Innenverkleidung erneuert werden. Das bietet sich meist allein schon aus optischen Gründen an.
  • Wer mehr Lichteinfall wünscht, kann das bestehende Fenster austauschen und mit einem weiteren Dachfenster erweitern.
  • Eventuell kann auch die Dämmung rund um das Fenster ausgetauscht werden.

Heizen

Schau mal nach Deiner Heizung, wenn Du Energie sparen willst! Hier steckt manchmal eine Menge Sparpotential drin. Hier einige Energiepar-Tipps, die Dir helfen, sparsam zu heizen.

  • Geizen beim Heizen bringt nichts! Fällt die Raumtemperatur unter zwölf Grad, dauert es lange und kostet viel Energie, um die Räume wieder aufzuheizen. Zimmer, die nie richtig beheizt werden und ständig zu kalt sind, sind übrigens auch anfälliger für Schimmelbefall. Feuchtigkeit kondensiert nämlich an kalten Wänden. Daher ist es wichtig, dass die Temperatur bei mindestens 15 Grad liegt.
  • Zu viel Heizen ist auch nicht gut! In überheizten Räumen sinkt die Luftfeuchtigkeit. Dadurch steigt das Risiko für Atemwegserkrankungen und Erkältungen.

Optimale Zimmertemperaturen

Für verschiedene Zimmer im Haus oder in der Wohnung gibt es unterschiedliche Temperaturen, die für den jeweiligen Raum ideal sind.
Das Umweltbundesamtt empfiehlt folgende Temperaturen für Wohnräume:

  • Wohnzimmer: 20° C bis 22° C
  • Schlafzimmer: 17 bis 20° C (Die optimale Schlaftemperatur in der Nacht liegt zwischen 16° und 19° Celsius.)
  • Küche: rund 18° C
  • Bad: Dort darf die Temperatur bei rund 23° Grad liegen.

  • Schließe die Türen zu wenig beheizten Zimmern. Logisch: Sonst wird's dort warm, wo es kalt sein kann, und dort kalt, wo es warm sein sollte.
  • Im Urlaub die Heizung abdrehen? Gute Idee – aber nicht komplett! Besser ist es, die Heizung bei niedrigerer Temperatur beständig weiterlaufen zu lassen. Ein durchschnittliche Temperatur von 12° C ist für längere Urlaubsreisen ideal. Bei kürzerer Abwesenheit, zum Beispiel bei ein oder zwei Tagen, sind 15° C ideal.
  • Programmierbare Thermostate sind hilfreich! Damit kannst Du Zimmertemperaturen ideal regeln. Die Geräte sind mit einer Elektronik versehen, die exakt genau bestimmt, wann die Temperatur steigt und wieder absinkt. Während der Nachtstunden wird die Wärme durch die Zeitschaltuhr gesenkt und morgens wieder hochgefahren.
  • Heizungen sollten nicht mit Möbeln zugestellt oder mit schweren Gardinen oder Vorhängen zugehängt werden. Auch Holzvertäfelungen verhindern, dass die Wärme abgegeben werden kann.
  • Heizkörper sollten in regelmäßigen Abständen entlüftet werden. Entlüfte, wenn die Heizkörper anfangen zu gluckern oder nicht mehr richtig aufheizen. Heizungen sollten einmal jährlich mit einem speziellen Schlüssel entlüftet werden, am besten, bevor die Heizperiode beginnt. Dadurch kannst Du bist zu 15 Prozent Heizkosten senken.
  • Lüfte richtig - und zwar zwei Mal am Tag für jeweils zehn Minuten ordentlich das Fenster weit aufstellen! Idealerweise öffnet man gleichzeitig ein gegenüberliegendes Fenster. So entsteht Durchzug. Drehe die Thermostate an den Heizkörper währenddessen herunter.
  • Wer seine Fenster dauerhaft gekippt hat, kann das Geld für Heizkosten genauso gut zum Fenster raus werfen. Es dauert bis zu 75 Minuten, bis die warme Luft die kalte ersetzt hat. Die Räume kühlen schneller aus als nach Stoßlüften. Außerdem kühlen die Wände aus. Dadurch steigt das Risiko, dass Schimmel entsteht.

Heizen
  • Damit die Wärme im Haus bleibt, solltest Du die Fenster in der Nacht geschlossen halten.
  • Vor allem in alten Häusern solltest Du Rollladenkästen und Heizkörpernischen dämmen. Hier dringt oft kalte Luft ein und die Heizkosten steigen. Weiche Dämmmatten eignen sich gut, um die Kästen nachträglich zu isolieren. Sie werden an der Innenseite des Kastens angeklebt.
  • Auch undichte Heizkörpernischen können Wärmeverluste verursachen. Achte in alten Häusern darauf und dämme bei Bedarf nachträglich. Bringt einiges!
  • Dämmung ist ein wichtiger Faktor zum Energie Sparen. Nicht nur die Fassade, das Dach oder auch Fenster und Türen sollten gut gedämmt sein (Siehe Kapitel oben). Auch die Heizungsrohre: beispielsweise mit einer Ummantelung aus Schaumstoff.
  • Dämme auch Leitungen, die durch ungeheizte Räume wie den Keller verlaufen. Damit kannst Du rund acht Prozent Kosten sparen.
  • Als Hausbesitzer solltest Du Deine Heizung jährlich warten lassen. Wenn der Brenner ungenau eingestellt ist, steigt nämlich der Energieverbrauch.
    Tausche Heizungspumpen, die zehn Jahre oder sogar älter sind aus. Sie verbrauchen zu viel Energie. Moderne Modelle arbeiten auch effektiver.
  • Beim Neubauen solltest Du nur Material verwenden, das einen späteren niedrigen Energieverbrauch garantiert.
  • Läufer oder Teppiche sorgen für eine gefühlt wärmere Raumtemperatur. Die Heizung wird tendenziell später erst angeworfen.
  • Mit Sonnenkollektoren auf dem Dach lässt sich warmes Wasser gewinnen. Warmwasser ist einer der größten Heizkosten-Punkte.

Pelletofen - So sparst Du konkret!

Pellets sind genormte Stäbchen aus gepressten Sägespänen und -stäuben, mit denen sich der Pelletofen per Förderschnecke selbst versorgt. So entsteht aus Sägeresten der Holzindustrie ein sauberer Brennstoff. In praktischen Foliensäcken werden die Pellets transportiert und in den Pellettank des Ofens eingefüllt.

Alles, was für Dich zu tun bleibt, ist regelmäßiges Entleeren des Aschebehälters – eventuell gleich im Garten, weil die Asche wertvoller Dünger ist. Pellets werden auch im Tankwagen oder eben sackweise geliefert und liegen preislich unter Öl oder Gas.

Die im Vergleich zu konventionellen Anlagen höheren Anschaffungskosten stehen den relativ niedrigen Betriebskosten gegenüber.

Wie funktioniert’s?

Einige Pelletöfen können je nach Heizbedarf manuell oder automatisch mit Holzpellets beschickt werden. Die Menge der eingetragenen Pellets wird durch die erforderliche Heizleistung bzw. gewünschte Raumtemperatur bestimmt. Eine elektronische Steuerung sorgt für das richtige Verhältnis von Verbrennungsluft und Pelletmenge bei optimaler Betriebstemperatur. Daraus resultiert ein Verbrennungsvorgang mit geringen Emissionen und einem Wirkungsgrad von bis zu 95%.

Kaminofen - gemütlich sparen

Im Frühjahr und Herbst lohnt es sich, die Wärme von Kaminöfen als wirtschaftliche Zusatzheizung zu nutzen. Sie sorgen schnell für angenehme Wärme und entlasten ökonomisch die Hauptheizung.

Ein Kaminofen speichert die Wärme – das heißt, der beheizte Raum kühlt nicht so schnell aus und ist gegebenfalls am nächsten Morgen noch warm.
Bevor Du einen Kaminofen bei uns erwirbst, lass einen Rauchfangkehrer prüfen, ob sich Dein Kamin
für den Anschluss eines Ofens mit festen Brennstoffen eignet.

Wasserführende Kaminöfen

Wasserfuehrender Kamin

Am Abend das flackernde Feuer genießen und gleichzeitig die Heizenergie clever nutzen! Ein Kaminofen mit Wärmetauscher ist ein richtiges Multitalent. Hier wird doppelt gespart. Du heizt energiesparend und umweltfreundlich, denn der Öl- bzw. Gasbedarf sinkt und der Brennstoff Holz ist CO2-neutral.

In diese kompakten Kaminöfen ist ein Wärmetauscher integriert, der sich problemlos mit dem bestehenden Heizsystem kombinieren lässt. Durch das Einbinden in die Heizungsanlage machst Du einen großen Schritt in Richtung Unabhängigkeit von den fossilen Energieträgern Öl und Gas. Du nutzt einen Großteil der Energie, die durch den Schornstein entweichen würde, um warmes Brauchwasser bereitzustellen.

Was ist ein Pufferspeicher?

Ein wesentlicher Teil der erzeugten Wärme aus dem Kaminofen wird über einen Wasserwärmetauscher in den Pufferspeicher geliefert. Hier wird die Wärmeenergie solange zwischengespeichert, bis sie für den Warmwasserbedarf oder den Heizungskreislauf benötigt wird. Mit einer Solaranlage lässt sich das System optimal zu einem Ganzjahreskonzept komplettieren.

Regenwassernutzung

Mit dem gespeicherten Regenwasser aus einem Hauswasserwerk kannst Du Haus und Garten ausreichend mit Wasser versorgen. Insgesamt kannst Du mit der Anlage 50 % Deines Wasserbedarfs mit Regenwasser abdecken. Und das täglich!

So viel Trinkwasser sparst Du durchschnittlich pro Tag und Person ein:

Wasser sparen

Hinweis

Bau und Betrieb einer Regenwassernutzungsanlage werden grundsätzlich nicht untersagt, wenn die Anlage den einschlägigen Vorschriften, wie beispielsweise der DIN-Norm entspricht. Informiere Dich bei Deiner zuständigen Baubehörde.

Beleuchtung

Beleuchtung

Mit Leuchtmitteln bares Geld sparen – das leuchtet ein! Neue Leuchtmittel-Technologien benötigen deutlich weniger Energie als Glühlampen, um die gleiche Menge Licht zu erzeugen.

Achte bei der Wahl Deines Leuchtmittels auf die Lichtstromangabe Lumen. Sie gibt an, wie hell ein Leuchtmittel ist. Eine erste Orientierung findest Du hier in unserer Umrechnungstabelle für die alten Glühlampen:

Wenn Du also einen Ersatz für eine 60-Watt-Glühlampe brauchst, solltest Du zu einer LED-Lampe mit 700 Lumen greifen.

Farbtemperatur Leuchtmittel

Grundsätzlich lassen sich folgende Empfehlungen hinsichtlich der geeigneten Farbtemperatur geben:

  • Warmweiß (2.700 – 3.300 K) eignet sich besonders in Wohnräumen wie Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Bad, aber auch in Verkaufsräumen, Restaurants oder Hotels.
  • Neutralweiß (3.300 – 5.300 K) ist überwiegend im Flur, im Treppenhaus, in Bad und Küche sowie in Besprechungs- oder Warteräumen im Einsatz. Kann aber auch in Restaurants und Hotels oder als Außenbeleuchtung passend sein.
  • Tageslichtweiß (> 5.300 K) solltest Du in Räumen einsetzen, bei denen gute Sicht gefragt ist, z. B. in Werkstätten, Kellern, Hörsälen und Klassenzimmern, in Produktionshallen von Industrie und Gewerbe, in Büroräumen, Labors, Büchereien sowie im Außenbereich.

Alte Lampe im neuen, sparsamen Look

Schrittweise ist die Glühlampe durch sparsamere LED-Lampen ersetzt worden. Viele trauern ihr nach: Der guten alten Glühlampe. Sah schon manchmal kultig aus!

Wer nicht auf die vertrauten Formen verzichten möchte, für den sind LED-Lampen im Glühlampen-Look genau das Richtige. Anstelle der Metalldrähte leuchten hier LEDs. Filament-Optik wird diese Variante genannt, bei der die angedeuteten Glühfäden den birnenförmigen Glaskörper wieder wie eine Glühlampe aussehen lassen.

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Energiesparhelfer

Manchmal sind es kleine Dinge, die große Wirkung bringen. Auch kleine Maßnahmen und nützliche Energiespartipps können schon dazu beitragen, dass Dein Energieverbrauch merklich sinkt. Mit geringem Aufwand und kleinem Budget lassen sich oft erstaunliche Einspareffekte erzielen. Wir haben die einfachsten Maßnahmen für Dich zusammengefasst.

Teppichboden und Fußbodenheizung - optimale Grundlage für warme Füße

Heizen hat den größten Anteil am Energieverbrauch. Da ist es gut zu wissen, dass Teppichboden beim Energiesparen hilft - und zwar auf zweifache Weise.

  • Zum einen können die dichten Teppichfasern und der Teppichrücken bis zu 10 Prozent der Raumwärme zurückhalten, die bei glatten Böden abfließen würde.
  • Zum anderen fühlen sich Menschen in Räumen mit fußwarmem Teppichboden wohl, auch wenn das Thermometer 2 Grad weniger anzeigt.
In Wohnungen mit Teppichböden fällt es also leicht, die Zimmertemperatur niedriger einzustellen und es trotzdem wohlig warm zu haben. Je Grad Temperaturabsenkung sinken die Heizkosten um bis zu 6 Prozent.

Die Kombination von Teppichboden und Fußbodenheizung ist besonders energiesparend. Denn textile Bodenbeläge, die zum Verlegen über Fußbodenheizungen geeignet sind, geben die Wärme der Heizung rasch an die Raumluft weiter. In heizfreien Zeiten verhindern sie, dass der Boden völlig auskühlt. So bleibt das Wärmeempfinden angenehm und beim Übergang von der kalten zur warmen Jahreszeit lässt sich die Heizung früher ausstellen.

Energiesparhelfer Teppichboden Heizung

Stand-by-Killer

Einfach mal abschalten! Der Stromverbrauch von Fernseher, Lampen, der Kaffeemaschine und zahlreich weiteren Geräten läuft auch dann weiter, wenn sie nicht direkt eingeschaltet sind oder genutzt werden. Diese Art von Energieverbrauch wird als Stand-by-Verlust bezeichnet und kann Dich im Jahr mehrere hundert Euro für den Strom kosten.

Der Grund für den Stand-by-Verlust liegt darin, dass Fernseher, Hi-Fi-Anlagen, Computer, Monitore und viele andere Geräte oft über keinen echten Netzschalter verfügen, der die Geräte komplett vom Stromnetz trennt. Andere Geräte versetzen sich nach einer gewissen Zeit selbst in einen Stand-by-Modus. Stand-by-Verluste können dann durch vollständiges Abschalten der Geräte verhindert werden.

Steckdosenleisten zum Abschalten sind die optimale Lösung, um Geräte und Netzteile einfach und sicher vom Stromnetz zu trennen und wieder einzuschalten. Wenn mehrere Geräte an einer Steckdose angeschlossen sind (bspw. Computer und alle Peripheriegeräte), lohnt sich der Einsatz von Master-Slave-Steckdosenleisten.

Tipp: Master-Slave-Steckdosenleisten

Master-Slave-Steckdosenleisten denken mit. An diese Steckerleiste können ein Hauptgerät (Master) und mehrere weitere Geräte (Slaves) angeschlossen werden. Beim Ausschalten des Master-Gerätes werden die Slave-Geräte komplett vom Netz getrennt und somit deren Stand-by-Verbrauch auf Null reduziert. Die Master-Slave-Steckdosenleisten sind mit dem Blauen Engel ausgezeichnet

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Beispielrechnung

Verschiedene Geräte im Stand-by-Modus: In unserem Beispiel summieren sich die Kosten für den Energieverbrauch verschiedener Geräte im Haushalt allein im Stand-by-Betrieb auf ca. 100 €.

Elektrisches Gerät Leistungsaufnahme im Stand-by (Watt) Durchschnittliche Stand-by-Zeit pro Tag (Stunden) Kosten pro Jahr (Euro)
TV (neu) 1 20 1,46
TV (alt) 10 20 14,6
Video 6 23 10,07
Hi-Fi-Anlage 20 20 29,2
3 Radios 6 20 8,76
Desktop-PC 5 20 7,3
Drucker 6 23 10,07
Mobiltelefon (Ladegerät) 2 22 3,21
Telefon (schnurlos) 3 23 5,04
Anrufbeantworter 3 24 5,26
TFT-Monitor 5 20 7,3
Gesamtkosten     102,27

Thermostatventile

Thermostatventile gehören im Rahmen der Energieeinsparverordnung an jeden Raumheizkörper. Wer den Spareffekt von Thermostatventilen in der Heizperiode nutzen möchte, sollte schon jetzt vorsorgen und die Heizkörper entsprechend umrüsten.

Heizungsthermostatventile sind Einzelraumtemperaturregler. Da sie sehr empfindlich reagieren, kann eine kleine „Korrektur“ der eingestellten Raumlufttemperatur nach unten bereits erhebliche Einsparungen an Heizenergie bringen.

Das Verstellen um eine Zahl nach oben oder unten bringt bereits eine Temperaturveränderung von 4°C. Es ist wichtig, dass die Thermostatventile ungehindert von Raumluft umgeben sind, denn nur so funktionieren sie einwandfrei.

Mit Thermostatventilen ist es einfach, die optimale Temperatur zu erreichen. Bei einer mittleren Einstellung auf die Zahl 3 am Thermostatventil wird eine Raumtemperatur von etwa 20°C erreicht. Bei einer zusätzlichen Sonneneinstrahlung, z.B. in den Mittagsstunden, regelt das Ventil die Temperatur selbständig nach, sodass Heizenergie gespart werden kann.

Wasserspartipps im Bad

  • Toilettenspülung – hier kann man meisten sparen. Alte WCs haben oft riesige Spülkästen, die mehr als 9 Liter pro Spülgang verbrauchen. Spülkastengewichte verringern die verbrauchte Wassermenge, indem sie dafür sorgen, dass nur so lange Wasser läuft, wie die Spültaste gedrückt gehalten wird. Das macht Sinn, denn beim Abspülen von Urin werden z. B. nur 3 Liter benötigt. Eine manuelle Wasserstopp-Taste ist bei neueren WC-Installationen oftmals inklusive und hilft so automatisch beim Wassersparen!
  • Beim Duschen geht oft eine große Wassermenge ungenutzt verloren. Durch die Montage eines Duschstopps kann der Wasserstrahl, z. B. beim Einseifen, einfach unterbrochen werden. Die eingestellte Wassertemperatur bleibt dabei erhalten. Durch das Auswechseln des Brausekopfes gegen eine Spardusche lassen sich bis zu 50 % Wasser einsparen, d. h. 2.000 bis 6.000 Liter pro Person und Jahr!
  • Wenn Du Dich für eine Badewanne aus Acryl entscheidest, bleibt Dein Badewasser aufgrund der Materialeigenschaften länger warm. Das bedeutet: längeres wohliges Badevergnügen ohne den unnötigen Verbrauch von mehr Warmwasser.
  • Wasser sparen mit Einhebelarmaturen: Mit Einhebelarmaturen, d.h. Wasserhähnen, die das Zu- und Aufdrehen von warmem und kaltem Wasser in einer Armatur verbinden, wird die richtige Wassertemperatur schneller erreicht. Dadurch sind diese wesentlich wassersparender als Zweigriffarmaturen, bei denen das Warm- und Kaltwasser einzeln auf- und zugedreht werden muss.
  • Wassersparsystem: Mit dem patentierten Eco-Klick-System garantiert die Marke AVITAL eine leichtgängige und präzise Wasserflusssteuerung. Dadurch ist Wasser sparen einfach und effektiv möglich.

wasserspartipps

Energieausweis

Der Energieausweis gibt Dir einen Überblick, wie viel Energie ein Gebäude pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr verbraucht und gibt Dir Auskunft über den Zustand der Wände, Fenster, des Dach und der Heizung der Immobilie, die Du bewohnst. Somit hilft Dir der Energieausweis auch den zukünftigen Energieverbrauch abzuschätzen.

Hinweis!

Für die meisten Sanierungsförderungen benötigt man einen Nachweis über den Zustand, vor und nach der Sanierung und das erreichte Verbesserungsmaß. Lass Dir hierfür einen Energieausweis ausstellen, der alle wichtigen Informationen auf einen Blick aufführt!

Im Mittelpunkt steht bei jedem Energieausweis die Farbskala.
In Anlehnung an die Energieeffizienz-Labels, die bereits heute bei Elektrogeräten eingesetzt werden, ordnet der neue Energieausweis den Energieverbrauch von Heizung und Warmwasserbereitung in einer Skala von Grün nach Rot ein.
Zu jedem Ausweis gehören individuelle Modernisierungsempfehlungen. Damit kann eingeschätzt werden, welche Maßnahmen den Energiebedarf des Gebäudes deutlich verbessern.

Entscheidend ist, ob ein Gebäude im grünen oder im roten Bereich der Farbskala liegt. So kann man die Effizienz ganz einfach selbst abschätzen: Liegen die Werte im roten Bereich, sollte man mit eher sehr hohen Heizkosten rechnen. Bewegen sich die Werte im grünen Bereich, bleiben die Kosten eher überschaubar, da wenig Energie für Heizung (das entspricht dem Heizwärmebedarf =HWB) benötigt wird

Energiesparausweis

Pflicht seit 2009!

Seit 1. Jänner 2009 müssen Immobilienbesitzer einen Energieausweis vorlegen können, wenn sie eine Wohnung oder ein Haus vermieten oder verkaufen. Mit dem Energieausweis wird es für Verkäufer und Vermieter ganz einfach, die energetische Qualität des Wohnobjekts am Markt darzustellen und mit dessen Energieeffizienzklasse zu werben.
Ebenso wird ein Energieausweis notwendig, wenn für ein Sanierungsvorhaben eine Förderung beantragt werden soll. Es wird dabei der Bestand mit dem Zustand nach der geplanten Maßnahme verglichen und somit vorausberechnet, welche Verbesserung durch die Sanierung erzielt wird. Danach richtet sich die Art der Förderung und die Förderhöhe.

Energiespar-Glossar

Unser Energieglossar räumt auf in Sachen Fachchinesisch und hilft Dir, die komplexen technischen Begriffe aus der Welt der Dämmung, Isolierung und Co. zu verstehen.

Die Aufsparrendämmung erfolgt oberhalb der Sparren, also auf dem Dach. Diese Art der Dachdämmung lohnt sich am ehesten, wenn das Dach neu eingedeckt werden soll. Vorteile dieser Variante sind sehr gute Dämmeigenschaften und keinerlei Wohnraumverluste. Da die äußere Dämmung starken Temperaturwechseln ausgesetzt ist, sollte darauf geachtet werden, dass das Dämmmaterial dimensionsstabil ist, um eine Bildung von Rissen zu vermeiden.

Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasserheizungen, der den Energieinhalt (Brennwert) des eingesetzten Brennstoffes nahezu vollständig nutzt. Brennwertkessel nutzen auch die Kondensationswärme (= latente Wärme) des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes (und in geringerem Maße sonstiger Dämpfe) zur Wärmebereitstellung, anders als konventionelle Heizkessel, bei denen beim Verbrennen von Gas ein Verlust latenter Wärme von etwa 11 Prozent, beim Verbrennen von Heizöl EL etwa 6 Prozent entsteht.

Eine Dampfbremse soll das Eindringen von Wasserdampf aus der Raumluft in ein Bauteil erschweren, damit innerhalb des Bauteils kein schädliches Tauwasser entsteht. Dazu muss die Dampfbremse unbedingt auf der Warmseite -also i.d.R. raumseits- des Bauteils eingebaut werden.
Im Gegensatz zur Dampfsperre soll die Dampfbremse die Wasserdampfdiffusion nicht vollständig unterbinden. Dadurch kann (durch eine undichte Stelle) eingedrungenes Wasser wieder verdunsten, was bei einer Dampfsperre kaum möglich ist.

Einfache Dampfbremsen bestehen meist aus dickeren Plastikfolien. 'Intelligente' Dampfbremsen können ihre Durchlässigkeit in Abhängigkeit der vorherrschenden Luftfeuchtigkeit ändern. Damit erschweren Sie das Eindringen von Feuchtigkeit im Winter und begünstigen das Austrocknen im Sommer.

Dieser Begriff wird oft für Dampfbremsen gebraucht. Korrekterweise gilt er aber nur für Materialien, welche die Bauteile tatsächlich vollständig vor dem Eindringen von Wasserdampf (Dampfdiffusion) schützen. Gemeint sind hier vor allem Materialien aus Aluminium, Kupfer oder Glas.

Der Energieausweis ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet.

Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in Österreich durch das Energieausweis-Vorlage-Gesetz in seiner letztgültigen Fassung aus dem Jahre 2012 geregelt.

Bei Vermietung, Verpachtung oder Verkauf von Häusern, Wohnungen oder Geschäftsräumlichkeiten muss ein Energieausweis vorgelegt bzw. ausgehändigt werden. Auch bei der Einreichung um Baubewilligung und bei Anträgen um Förderung von Neubauten und Sanierungen ist dieser vorzulegen.

Wichtige Kennzahlen sind unter anderem Heizwärmebedarf und Gesamtenergieeffizienz-Faktor.

Die Energieeffizienz gibt an, wie hoch der Energieaufwand ist, um einen festgelegten Nutzen zu erzielen. Je weniger Energie einem Gebäude zur Verfügung gestellt werden muss, um eine gewünschte Raumtemperatur zu erreichen, desto höher ist dessen Effizenz.

Das Energieausweis-Vorlage-Gesetz (letztgültige Fassung 2012) regelt die Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises. Zwar unterliegen Bau- und Energiegesetze in Österreich der Landesgesetzgebung, die Bundesländer einigten sich jedoch auf weitestgehend einheitliche Standards.

Bei einem Dichtheitstest wird die Luftdichtheit eines Gebäudes geprüft. Dazu wird ein Gebläse in eine Außentür oder ein Außenfenster eingebaut. Mit dem Ventilator wird ein leichter Über- bzw. Unterdruck erzeugt und die Luftmenge gemessen, die dabei ausströmt bzw. eingeblasen wird.
Daneben können mit weiteren Messgeräten (Anemometer, Thermographiekamera) oder durch den Einsatz von „Theaternebel“ Leckagen und Undichtigkeiten in der Gebäudehülle festgestellt werden.

Als Mineralwolle werden Dämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle bezeichnet. Mineralwolle ist ein besonders wirksamer, nichtbrennbarer Dämmstoff. Er ist vielseitig einsetzbar vom Keller bis zum Dach.

Bei wasserdampfdurchlässigen, diffusionsoffenen Baustoffen diffundiert Wasserdampf durch das Bauteil von der warmen Innenwand zur kalten Außenwand. An dem Punkt an oder in der Wand, an dem die Bauteiltemperatur unter eine gewisse Schwelle sinkt, kondensiert der Wasserdampf zu Wasser. Hier liegt der Taupunkt.

Kondensiertes Wasser kann das Bauteil durchnässen und dadurch die Wärmedämmwirkung beeinträchtigen. Außerdem steigt die Schimmelgefahr.

Von außen gut gedämmte Wände verlagern den Taupunkt in die Dämmebene, wodurch der Bauteildurchnässung und Schimmelgefahr entgegengewirkt wird.

Die Thermografie, auch Thermographie ist ein bildgebendes Verfahren zur Anzeige der Oberflächentemperatur von Objekten. Dabei wird die Intensität der Infrarotstrahlung, die von einem Punkt ausgeht, als Maß für dessen Temperatur gedeutet. Thermografische Verfahren werden sowohl von außen als auch von innen zur Anzeige von energetischen Verlusten und Feuchtigkeitsschäden an Gebäudehüllen angezeigt. Eine besondere Bedeutung spielen hier das Aufspüren von Wärmebrücken und Baumängeln.

Eine Unterspannbahn ist ein flächiges Bauteil, das bei Steildächern unterhalb einer wasserableitenden Dachdeckung angeordnet wird. Sie dient dazu, Flugschnee oder Regen, der vom Wind unter die Eindeckung geblasen wird, nach unten abzuleiten. Im Gegensatz zur Unterdeckbahn, welche auf einer dimensionsstabilen Unterlage aufliegt, wird sie frei zwischen den Sparren gespannt.

Die Untersparrendämmung ist die perfekte Ergänzung einer Zwischensparrendämmung. Reicht bei einer Zwischensparrendämmung die Höhe der Sparren für die gewünschte Dämmdicke nicht aus, lässt sie sich leicht mit einer Untersparrendämmung kombinieren. Das steigert die Energieeffizienz einer Zwischensparrendämmung nochmals um bis zu 25 Prozent. Weiterer Vorteil: Die Untersparrendämmung reduziert Wärmebrücken im Bereich der Sparren, deren Holz eine drei- bis viermal höhere Wärmeleitfähigkeit aufweist wie der Dämmstoff zwischen den Sparren.

Der Wärmedurchgangskoeffizient (in der Bauphysik früher k-Wert) ist ein Maß für den Wärmestrom von einem Fluid (ein Gas oder eine Flüssigkeit) durch einen festen Körper (etwa eine Wand) in ein zweites Fluid aufgrund eines Temperaturunterschiedes zwischen den Fluiden. Im Fall einer ebenen Wand gibt er den Wärmestrom (Wärmeenergie pro Zeit) je Fläche der Wand und je Kelvin Temperaturunterschied der beiden Fluide an. Seine SI-Einheit ist daher W/(m²·K) (Watt pro Quadratmeter und Kelvin). Als Formelzeichen wird U (vor allem im Bauwesen) verwendet. Der Wärmedurchgangskoeffizient ist abhängig von den Wärmeübergangskoeffizienten zwischen dem festen Körper und den Fluiden sowie der Wärmeleitfähigkeit und Geometrie des festen Körpers.

Der Wärmedurchgangskoeffizient ist ein spezifischer Kennwert eines Bauteils. Er wird im Wesentlichen durch die Wärmeleitfähigkeit und Dicke der verwendeten Materialien bestimmt, aber auch durch die Wärmestrahlung und Konvektion an den Oberflächen.

Eine Wärmebrücke (oft umgangssprachlich als Kältebrücke bezeichnet) ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird als durch die angrenzenden Bauteile.

Im Bereich von Wärmebrücken sinkt bei niedrigen Außentemperaturen die raumseitige Oberflächentemperatur von Bauteilen stärker ab als in den "Normalbereichen". Bei Unterschreiten der Taupunkttemperatur fällt Tauwasser (Kondenswasser) aus. An Wärmebrücken besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Diese tritt nicht erst bei Tauwasserausfall, sondern bereits bei einer (durch die Oberflächentemperatur bedingten) relativen Luftfeuchte von 80 % an der Bauteiloberfläche auf (div. Schimmelpilze bereits bei 70 %). Aufgrund des inneren Wärmeübergangswiderstandes der Wand kann das bereits bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 % der Raumluft der Fall sein. Wärmebrücken führen zu höherem Transmissionswärmeverlust und damit zu höherem Heizwärmebedarf/Heizkosten.

Am besten werden Wärmebrücken durch den Einsatz von Thermografieverfahren erkannt.

System zur Dämmung von Außenwänden, bei dem Dämmmaterial, Putzträger und Außenputz eine Einheit bilden.

Der Wärmedurchlasswiderstand (R), füher 1/Λ, wird in m²K/W gemessen und ergibt sich aus der Schichtdicke des Materials (d), geteilt durch die Wärmeleitfähigkeit (λ) => R = d/λ.

Sie ist ein wichtiges Kriterium für die Qualität von Dämmstoffen. Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit, desto besser ist die Wärmedämmeigenschaft des Baustoffs.

Bei der Wärmeschutzverglasung ist eine der Glasscheiben mit einer hauchdünnen unsichtbaren Silberschicht bedampft. So gelangt Wärme von außen hinein und kann nicht mehr entweichen. Wärmeschutzverglasung hat einen dreimal besseren Wärmeschutz als Isolierverglasungen.

Als Wasserdampfdiffusion bezeichnet man die Eigenbewegung des Wasserdampfes durch Bau- und Dämmstoffe hindurch. Triebkraft hierfür sind unterschiedliche Wasserdampfdrücke auf den beiden Seiten eines Bauteils. Der in der Luft enthaltene Wasserdampf wandert von der Seite des höheren Dampfdrucks in Richtung des Druckgefälles. Der Wasserdampfdruck ist von der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit abhängig.

Bei der Zwischensparrendämmung werden die Räume zwischen den Sparren vollständig mit Dämmstoff gefüllt. Zum System gehört weiterhin eine luftdicht verklebte Dampfbremsfolie, welche den Dämmstoff vor Dampfdiffusion aus dem Innenraum schützt.

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