Einbruchschutz

Der Einbruchschutz ist eines der wichtigsten Themen im Rahmen der Haussicherheit, denn die Einbruchsquote steigt. Ein optimaler Schutz kann Täter am Zugang zum Haus oder zur Wohnung hindern.

Fenster und Türen sichern

Die Mehrzahl der Einbrüche erfolgt über Fenster und Türen (EFH: 80%, MFH: 50%). Geben Tür oder Fenster nicht schnell genug nach, gibt der Einbrecher in der Regel auf und sucht sich ein anderes Objekt. Dabei müssen nicht alle Fenster oder Türen mit der höchsten Sicherheitsstufe ausgestattet werden.

Prüfe Deine Wohnung auf Schwachstellen und installiere entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. Fenster, Kellerfenster und Balkontüren sind in der Regel besonders gut erreichbar und daher die erste Anlaufstelle des Einbrechers. Daher sollten diese gut gesichert sein. Fenstersicherungen, Bandseitensicherungen, abschließbare Fenstergriffe und Fenstergitter sind nachrüstbare Sicherheitsmaßnahmen, die mit wenig Einsatz den Schutz maßgeblich erhöhen können.

Installierte Fenster- und Türalarmmelder lösen bei einem Einbruch Alarm aus und können ebenfalls Täter verjagen.

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Sicherheitsvorkehrungen im Haus

Alarmanlagen sind eine gute Ergänzung zu mechanischen Sicherungen. Sensoren registrieren bei einem Einbruch, dass sich jemand Zutritt verschaffen möchte und lösen Alarm aus – entweder als lautes Signal oder als Anruf bei der angeschlossenen Notrufleitstelle.

Über Dämmerungsschalter kannst Du Räume, Gebäudefronten, Gärten und andere Bereiche automatisch beleuchten – selbst dann, wenn niemand zu Hause ist. Der Schalter selbst funktioniert ähnlich wie eine Zeitschaltuhr. Er schaltet die angeschlossenen Leuchten abends ein und morgens wieder aus. Nur passiert dies nicht zu einer bestimmen Uhrzeit, sondern dann, wenn es dunkel wird. Wie dunkel es sein muss, damit der Schalter reagiert, lässt sich bei den meisten Systemen einstellen.

Tresore

Wertgegenstände und wichtige Dokumente legst Du am besten in einen Tresor, der nicht offensichtlich und vor allem gut verankert ist, z. B. in einem Möbeleinsatztresor.
Groß genug sollte er sein, damit alle Dokumente, Wertgegenstände oder Ersatzschlüssel problemlos darin untergebracht werden können. Vergiss nicht die Gegenstände, die keinen materiellen Wert haben.

Anwesenheitsschutz

Auch im Außenbereich kannst Du mit den richtigen Maßnahmen ungebetene Gäste vertreiben, z. B. mit Licht, das auf Bewegung reagiert und sich automatisch einschaltet, wenn jemand den Bereich betritt. Nicht einsehbaren Außenbereichen, Kellerschächten und Wegen vor Deiner Haustür kannst Du mit diesen Bewegungsmeldern mehr Sicherheit geben.

Auch leuchtet das Licht damit nie länger als nötig. Du musst Dir keine Gedanken mehr über versehentlich angelassene Leuchten machen und profitierst von einem effizienten und nachhaltigen Stromverbrauch. Praktisch ist dies vor allem in kurzzeitig genutzten Räumen wie Treppenhaus oder Flur oder in selten benutzten Gebäudeteilen. Du hast gerade keine Hand frei? Bewegungsmelder bringen neben der Energieersparnis auch mehr Komfort in Dein Leben.

Auch Überwachungskameras sind eine Maßnahme zur Haussicherheit. Zum einen schrecken sie potenzielle Täter ab, zum anderen können damit Einbrüche besser aufgeklärt und Täter möglicherweise gleich identifiziert werden. Intelligent verknüpft kannst Du mit Bewegungsmeldern auch Überwachungskameras aktivieren oder Alarmanlagen auslösen.

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Du willst wissen, wer vor der Haustür steht, bevor Du sie öffnest? Mit Türsprechanlagen oder Videotürsprechanlagen kannst Du bei geschlossener Tür mit den Personen Kontakt aufnehmen, die vor Deiner Haustür oder am Zugang zum Grundstück stehen. Einfacher ist es, wenn Du während der Bauphase digitale Sprechanlagen installierst. Sie lassen sich aber auch später über bestehende Klingelkabel nachrüsten.

Mit Türspionen – ob als Standardausführung, digital oder elektronisch, mit oder ohne Videofunktion – bekommst Du außerdem ein klares Bild davon, wer vor Deiner Haustür wartet.

Sichere Deine Wohnungseingangstür außerdem mit Panzerriegelschlössern oder Türzusatzschlössern. Panzerriegelschlösser verriegeln die Haustür zusätzlich, während Türzusatzschlösser mit Sperrbügeln dafür sorgen, dass die Haustür nur einen Spalt breit geöffnet werden kann. So kannst Du mit Fremden an der Tür sprechen, ohne die Eingangstür ganz öffnen zu müssen.

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Bewegungsmelder

Mach Dir im Vorfeld über den Erfassungsbereich Gedanken. Möchtest Du nur den Hauseingang, eine Hausfront, einzelne Räume oder mehrere Wände mit einem Melder erfassen? Je nach Bereich ist ein größerer Winkel erforderlich.

Bewegungsmelder mit Unterkriechschutz sorgen für eine lückenlose Überwachung und somit für noch mehr Sicherheit.
Diese Bewegungsmelder decken auch den Bereich unter ihrem Standort ab. So reagiert der Sensor auch dann, wenn ein Eindringling versucht, sich unterhalb von ihm vorbeizuschleichen.
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    Bewegungsmelder für große Hausfronten und Einfahrten

    Wenn Du eine große Hausfront oder Einfahrt hast und die komplette Fläche mit dem Bewegungsmelder abdecken willst, solltest Du einen Bewegungsmelder mit einem Erfassungswinkel von etwa 240° auswählen. Bei der Montage des Sensors an einer Außenecke lassen sich sogar zwei Außenwände abdecken. Damit sparst Du Dir die Investition in einen zweiten Sensor.

    Wenn Du Dir einen Bewegungsmelder mit großem Erfassungsbereich angeschafft hast und dann feststellst, dass Du ihn nur für den Hauseingang benötigst, kannst Du mit Blenden die nicht gewünschten Bereiche ausblenden. Das ist auch dann sinnvoll, wenn Dein Grundstück eng an das Deines Nachbarn grenzt. Die Reichweite lässt sich durch Neigen oder weitere Empfindlichkeitseinstellungen regeln.

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    Bewegungsmelder zur gezielten Erfassung

    Du willst nur die Beleuchtung an der Hauseingangstür schalten? Dann dürfte der Erfassungsbereich gering ausfallen, und ein Bewegungsmelder mit 90° Erfassungswinkel sollte ausreichen.

    Mit Bewegungsmeldern mit Erfassungswinkeln um die 180° lassen sich einzelne Wände abdecken oder das Licht in Räumen wie Flur und Keller schalten.

    Du willst noch kleinere Erfassungsbereiche abdecken? Kein Problem. Dann schränke Deinen Bewegungsmelder einfach mit den passenden Abdeckblenden zum gewünschten Winkel ein.

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    Montage an der Decke

    Bewegungsmelder für die Decke eignen sich in der Regel für große Flächen. Sie gewährleisten eine lückenlose 360°-Rundum-Erfassung der darunter liegenden Fläche. Achte bei der Montage von Deckenmeldern aber unbedingt auf die nötige Raumhöhe. Eine zu hohe Platzierung reduziert die Empfindlichkeit. Ideal ist es, wenn der Erfassungsbereich weitgehend dem Grundriss des Raumes entspricht. Damit lassen sich Zonen ohne Erfassung vermeiden.

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    Montage an der Wand

    Bewegungsmelder für die Wand decken in der Regel immer nur einen bestimmten Erfassungsbereich ab – je nachdem, für welchen Bewegungsmelder Du Dich entscheidest. Damit eignen sich Wandmelder besonders für Hausfronten, Eingänge, Gänge und Flure. Richte den Melder nicht frontal zulaufend aus, sondern seitlich. Dann werden mehrere Erfassungssektoren durchquert, sodass der Melder frühestmöglich und zuverlässig reagieren kann.

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Schutzklasse beachten

Bewegungsmelder gibt es für innen und außen. Beachte beim Anbringen im Freien, dass der Melder Deiner Wahl über die nötige IP-Schutzklasse verfügt und somit der Witterung dauerhaft standhält.

Infrarot-Bewegungsmelder, Dämmerungsschalter oder Funk-Bewegungsmelder?

Worin unterscheiden sich die drei Varianten? Welcher eignet sich wofür am besten? Hol Dir hier die Tipps, was sich am besten für Dein Projekt eignet.

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    Infrarot-Bewegungsmelder

    Bei Infrarot -Bewegungsmeldern reagieren hochinnovative Sensoren auf Bewegungen und die Änderung der Lichtverhältnisse. Sobald der Sensor reagiert, wird die Beleuchtung oder ein anderes Gerät, das mit dem Bewegungsmelder verknüpft ist, automatisch ein- und nach voreingestellter Zeit wieder ausgeschaltet.

    Die neueste Generation von Infrarot-Bewegungsmeldern ist mit Pyrosensoren ausgestattet. Diese Sensoren reagieren auf die Körperwärme von Menschen, die als Infrarotstrahlung abgegeben wird.

    Die Pyrosensoren wandeln jede Bewegung in ihrem Erfassungsbereich oder die Veränderung der Infrarot-Wärmestrahlung in einen elektronischen Impuls um und aktivieren so das Schaltsignal.

  • daemmerungsschalter

    Dämmerungsschalter

    Sie messen mit ihren Fotosensoren die Umgebungshelligkeit. Bei Dämmerung wird die angeschlossene Leuchte durch den integrierten Lichtsensor automatisch eingeschaltet. Bricht der Morgen an, schaltet sich die Leuchte wieder automatisch aus. Die Dämmerungsschwelle, bei der der Sensor reagieren soll, kannst Du selbst definieren.

    Damit sind Dämmerungsschalter die ideale Lösung für alle Beleuchtungsanlagen, die über Nacht für die nötige Helligkeit und Orientierung sorgen sollen. Ebenso lassen sich bei Dunkelheit Gartenflächen oder die Gartendekoration mit Dämmerungsschaltern ins rechte Licht rücken. Oder Du steuerst mit ihnen gewerbliche Lichtanlagen oder Schaufensterbeleuchtungen.

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    Funk-Bewegungsmelder

    Sie arbeiten in der Regel ebenso mit Infrarotsensoren. Die Sensoren der Melder reagieren dabei auf die Veränderung der Wärmestrahlung, die auf sie einwirkt. Das kann menschliche oder tierische Körperwärme sein, aber auch sich bewegende warme Gegenstände, z. B. PKWs. Im Infrarot-Erfassungsbereich werden selbst kleinste Bewegungen erkannt und per Funk an einen beliebigen Funkempfänger weitergemeldet. Die Abschaltung erfolgt automatisch nach der voreingestellten Zeit.

    Funk-Bewegungsmelder sind batteriebetrieben und damit ohne großen Aufwand überall einsetzbar.

    Wie die Infrarot-Bewegungsmelder bieten auch Funk-Bewegungsmelder die Möglichkeit, neben Leuchten weitere Geräte wie Zwischenstecker oder Funk-Gongs zu schalten.

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Sicherheitsmelder

Ein Gasmelder schlägt bei Austritt von Methan (Erdgas), Propan und Butan (Flaschengase) Alarm. Er ist eine wichtige Ergänzung für sicheren Brandschutz, wenn in der Wohnung, im Wohnwagen oder Boot Erdgas (Methan) bzw. Flaschengas (Buthan, Propan) genutzt wird. Der Alarm wird bereits bei ungefährlichen Gaskonzentrationen ausgelöst – lange, bevor sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch bilden kann.

Kohlenmonoxid (CO) ist ein tödliches Gift. Es ist farb-, geschmacks- und geruchlos sowie nicht reizend, und kann u.a. bei der Verbrennung fossiler Materialien entstehen. Bei defekten Gasthermen, Heizkesseln, Kaminen und Öfen kann es hierbei zum Abgasrückstau oder Abgasrückstrom kommen. Das giftige Kohlenmonoxid kann sich auch über mehrere Tage schleichend sammeln und die Vergiftung findet dann statt, wenn die Konzentration zu hoch ist. Frühwarnung vor dem lebensgefährlichen Gift bieten CO-Melder, die zuverlässig und lautstark warnen – lange, bevor eine gefährliche Situation entsteht.

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Anlagen regelmäßig warten lassen!

Lasse Schornsteine, Kamine und alle weiteren Geräte wie Heizungsanlagen regelmäßig vom Fachmann prüfen und warten. Experten, die diese Überprüfungen durchführen dürfen, sind Bezirksschornsteinfeger, extra zugelassene Handwerksbetriebe oder freie Schornsteinfeger. Bundesweit gilt die Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO), die vorschreibt, welche Anlagen zu welchem Zeitpunkt regelmäßig überprüft werden müssen.

Hitzemelder sind für Küche, Werkstatt, Hobbyraum, Garage, Keller und Dachboden zu empfehlen – dampfende Töpfe und hohe Temperaturen können schnell zum Verhängnis werden. Der Alarm wird bei 60 °C automatisch ausgelöst.

Ein Wassermelder ist eine wichtige Ergänzung, um Eigentum zu schützen und größere Wasserschäden zu vermeiden. Der Melder löst Alarm aus, sobald beide Sensorflächen am Gehäuseboden mit Wasser in Berührung kommen und sich dadurch elektrisch miteinander verbinden. Der abnehmbare Gehäuseboden kann u. a. hinter einer Einbauküche platziert werden.

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Funksteuerung

Einfacher kannst Du Elektrogeräte nicht bedienen: Egal, ob an Steckdosen, Jalousien, Garagentoren oder Schränken – mit Funktechnik für Haus und Garten ist der Ein- und Ausschaltknopf für elektrische Geräte immer griff- bzw. einsatzbereit. Du kannst mit Funktechnik sogar noch Strom im Haushalt sparen.

Du brauchst für die Funktechnik mindestens einen Sender und einen Empfänger. Der Sender gibt das Befehlssignal an den Empfänger weiter. Der Empfänger wird in die Stromleitung zum Verbraucher (z. B. Lampe, Motor, Pumpe, Jalousie, Türöffner, usw.) eingesetzt und schaltet den Stromkreis ein oder aus. Die Reichweite zwischen Sender und Empfänger sollte bei max. 30 m liegen, damit alles einwandfrei funktioniert. Bei Bedarf kann die Reichweite mithilfe einer Funkerweiterung verlängert werden.

Die Strahlung der Funkschalter ist gesundheitlich unbedenklich. Das Funksignal geht nur vom Sender aus und dauert lediglich so lange, wie Du auf die Taste drückst. Ein Handy strahlt im Vergleich dazu bis zu 400 Mal stärker.

Lernende Funkempfänger verfügen über bis zu 6 Speicherplätze für unterschiedliche Codes und funktionieren mit allen Sendern. Einmal programmierte Codes bleiben auch nach einem Stromausfall oder der Trennung vom Stromnetz gespeichert. Codierbare Empfänger dagegen können nicht lernen. Sie funktionieren nur mit Sendern, die mittels Codierrad programmiert werden können.

funksteuerung

Kombinierbarkeit checken

Nicht alle Artikel sind mit allen Gateways kombinierbar! Erkundige Dich bitte vor dem Kauf, ob Deine Wunschprodukte miteinander kompatibel sind.

  • handsender

    Handsender

    Handsender sind kleine, tragbare Fernbedienungen, die zum Öffnen und Schließen von Hof- und Garagentoren verwendet werden.

  • wandsender

    Wandsender

    Der Wandsender wird dort befestigt, wo er gebraucht wird. Er funktioniert wie ein normaler Lichtschalter und eignet sich auch zum Dimmen von Licht oder für die Bedienung der Rollläden.

  • funk bewegungsmelder

    Funk-Bewegungsmelder

    Funk-Bewegungsmelder schalten aufgrund von wahrgenommenen Bewegungen das angeschlossene Licht oder andere Geräte ein. Hierfür müssen keine Löcher in die Wand gebohrt werden.

  • funk daemmerungsschalter

    Funk-Dämmerungsschalter

    Funk-Dämmerungsschalter nehmen sich ändernde Lichtverhältnisse wahr und schalten selbstständig alle angeschlossenen Empfänger ein, sobald die Dämmerung einsetzt.

  • magnetschalter

    Magnetschalter

    Zum Ein- und Ausschalten von Licht beim Öffnen oder Schließen von Türen aller Art eignet sich ein Magnetschalter. Er wird gerne im Möbelbau eingesetzt, um mit dem Öffnen und Schließen der Schranktüren Schrank- oder Vitrinenbeleuchtungen ein- und auszuschalten.

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Störfaktoren bei der Funkübertragung

Sollten Deine Funksender oder Funkempfänger einmal nicht einwandfrei funktionieren, kann das folgende Ursachen haben:

  • Funkgeräte auf gleicher Frequenz können sich gegenseitig durch den „Dauerfunk“ stören. Funk-Wetterstationen, Kopfhörer und Lautsprecher können hiervon betroffen sein.
  • Metallrahmen oder metallische Verkleidungen können den Empfänger oder Sender abschirmen und so den Empfang stören oder abschwächen.
  • Sollte Dein Funkschalter nur eingeschränkt funktionieren, solltest Du das Gerät an einer anderen Stelle oder über eine kürzere Distanz testen.
  • Das Einschalten funktioniert manchmal besser als das Ausschalten? Ursache dafür kann der Verbraucher sein, der an den Empfänger angeschlossen ist. Möglicherweise stört er das Funksignal. Sorge daher für einen ausreichend großen Abstand zwischen Funkempfänger und Verbraucher.
  • Willst Du mehrere Empfänger nahe beieinander installieren, musst Du beachten, dass auch die Funkempfänger geringfügig strahlen und sich somit gegenseitig beeinflussen können. Um einwandfrei schalten zu können, solltest Du mindestens 50 cm Abstand zwischen den Funkempfängern einhalten.