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Fische im Aquarium halten

Fische im Aquarium

Das Wichtigste am Aquarium sind definitiv die Bewohner! Denn ohne sie wird selbst das tollste Aquarium mit der Zeit langweilig. Es gibt eine Vielzahl einzigartiger tropischer und subtropischer Zierfische, die Dein Aquarium mit Leben füllen können.

Lesezeit 7 min.

Aquariumfische zusammenstellen

Fische haben einen eigenen Charakter – während manche Einzelgänger sind und ein eigenes Revier benötigen, lassen sich viele Fische paarweise oder in ganzen Schwärmen halten. Lass Dich in jedem Fall vor dem Kauf von einem Fachmann beraten, welche Fischarten für Dein geplantes Aquarium geeignet sind.

Generell gilt, dass Fische, die in einem Gesellschaftsaquarium gehalten werden, die gleichen Ansprüche an Licht, Wassertemperatur und -beschaffenheit haben müssen. Achte zudem beim Kauf darauf, dass die Fischarten unterschiedliche Schwimmbereiche haben, d.h. gerne an der Wasseroberfläche oder in tieferen Gefilden schwimmen – das bringt Leben in die Bude!

Zudem solltest Du das Aquarium nicht „überbevölkern“. Fange zunächst, vor allem als Einsteiger, mit wenigen Arten von Fischen an. Neue Fischgruppen solltest Du im Abstand von zwei Wochen kaufen, damit sich die einzelnen Gruppen in Ruhe in ihrem neuen Heim akklimatisieren können, bevor neue Bewohner hinzukommen.

Es gilt grundsätzlich: Jeder friedliebende Fisch sollte pro cm seiner Körpergröße mindestens 2 bis 3 Liter Wasser im Aquarium für sich zur Verfügung haben.
Fische ins Aquarium setzen

Transport und Einsetzen der Fische

Bevor Du die Fische einsetzt, solltest Du die „Einlaufzeit“ des Aquariums von 3 bis 4 Wochen beachten! Mache zudem vor dem Einsetzen der Fische unbedingt einen Wassertest!

Nachdem Du neue Fische in einem Transportbeutel erhalten hast, solltest Du darauf achten, dass sie ohne viel Erschütterung und nicht zu lange darin transportiert werden. Je länger der Transportweg dauert, desto mehr Luft bzw. Sauerstoff sollte in dem Beutel sein – kläre die Füllmenge vorab beim Kauf!

Zu Hause angekommen, kannst Du beim Einsetzen der Fische wie folgt vorgehen:

Lege den geschlossenen Transportbeutel behutsam für ca. 20 Minuten in das Aquarium. So sorgst Du für einen Temperaturausgleich. Je größer die Temperaturunterschiede in Beutel und Aquarium sind, desto länger solltest Du warten. Nun den Beutel oben vorsichtig öffnen und schrittweise (ca. alle 10 Minuten) Wasser aus dem Aquarium zugeben, damit sich die Wasserwerte angleichen und die Fische sich langsam daran gewöhnen können. Nun kannst Du die Fische aus dem Beutel in ihr neues Reich entlassen. Dazu die Fische vorsichtig mit einem Netz herausheben.

Die beliebtesten Fischarten

Guppy
Neben dem Platy ist der Guppy einer der beliebtesten Aquarienfische. Der Guppy gehört zu den lebendgebärenden Zahnkarpfen. Er ist sehr vermehrungsfreudig und bei Aquaristik-Einsteigern beliebt. Guppy und Platy sind sehr gesellig, daher empfiehlt es sich, jeweils mehrere Tiere zu halten. Wegen ihrer langen Flossen sollten Guppys nicht mit Flossenzupfern wie Sumatrabarben und Kampffischen kombiniert werden.

Platy
Platys leben standorttreu und oberflächenorientiert. Die Lebendgebärenden sind Allesfresser. Es gibt eine riesige Vielfalt von Farbschlägen. Sie sind aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit besonders geeignet für Anfänger.

Neonsalmler
Dieser kleine Zeitgenosse ist eine echte Naturschönheit, sehr friedlich und liebt die Gesellschaft von Artgenossen. Halte mindestens 6-7 Tiere, um dem geselligen Verhalten gerecht zu werden.

Panzerwels
Diese aus Südamerika stammenden Fische sind ebenfalls gesellig und von eher ruhigerer Natur. Die schnurrbartartigen Barteln in der Maulregion sind typisch für Welse und dienen dem empfindlichen Tast- und Geruchssinn der Tiere.

Schmetterlingsbuntbarsch
Die farbenprächtigen Schmetterlingsbuntbarsche sind ruhige Gesellen, raufen sich aber auch gerne mal. Darum sollten sie idealerweise in einem Artaquarium oder gemeinsam mit ruhigeren Arten (z. B. Panzerwelsen, Salmlern) gehalten werden.

Sumatrabarbe
Barben sind lebhafte und farbenfrohe Aquarienbewohner und mögen ein pflanzenreiches und großzügiges Schwimmbad. Achtung: Die Kleinen knabbern gern mal lang ausgezogene Flossen anderer Artgenossen an.

Zwergfadenfisch
Der farbenprächtige Zwergfadenfisch gehört zu der Gattung der Labyrintherfische. Er lebt gerne mit kleineren, ruhigeren Fischarten zusammen und bevorzugt eine gut ausgeleuchtete, dicht bepflanzte Umgebung.

Pflege der Fische

Wenn Du deine Fische gut pflegen willst, dann sorge für optimal und artgerechte Wasserverhältnisse im Aquarium. Natürlich solltest Du Deine Fische gesund ernähren und darauf achten, dass die Aquarientechnik immer funktioniert.

Fischkrankheiten sind oftmals auf schlechte Haltungsbedingungen zurückzuführen. Insofern Du regelmäßig auf die Sauberkeit und das ökologische Gleichgewicht in Deinem Aquarium achtest, sollten kaum Fischkrankheiten auftreten. Werden die Fische doch mal krank, gibt es wirksame Arzneimittel.

Typische Anzeichen für Fischkrankheiten sind z. B. „Scheuern“, Probleme beim Atmen, Verletzungen und/oder ausgefranste Flossen. Auch Abgrenzung und Lethargie bei geselligen Fischen kann ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Darauf solltest Du achten:

Symptome Mögliche Ursache
Kleine weiße Pünktchen auf den Schuppen und den Flossen Ichthyo (Pünktchenkrankheit)
Gelbe Flecken (Goldstaub) Samtkrankheit
Fische schnappen an der Wasseroberfläche nach Luft Wasserqualität, Befall der Kiemen mit Parasiten
Übermäßige Schleimbildung, milchige oder leicht gräuliche Hautfärbung Wasserqualität, Costia-Krankheit
Schleimhaut trieft von den Kiemen Wasserqualität, Befall der Kiemen mit Parasiten
Fische scheuern an Gegenständen Wasserqualität, Befall der Haut mit Parasiten
Trübe Augen Wasserqualität, Verletzungen, bakterielle Infektion
Entzündungen an Flossen und am Körper Wasserqualität, Bakterienbefall
Geschwüre Bakterien
Wattebauschartiger Belag am Körper Schimmelpilz
Dunkle Einfärbung/Mattheit Wasserqualität, möglicher Parasitenbefall und bakterielle Infektion
Schnelle bzw. unregelmäßige Atmung Wasserqualität, Befall der Kiemen mit Parasiten
Angegriffenes Maul und wattebauschartiger Flaum am Kopf Maulpilz

Fische richtig füttern

Wir haben Dir im Folgenden einige grundlegende Infos und Tipps zum Thema Fischfütterung zusammengestellt:

  • Artgerechtes Futter auswählen, das in seiner Zusammensetzung auf die Bedürfnisse der verschiedenen Fische zugeschnitten ist (z. B. in Form von Flocken, Granulat, Tabletten, Gelee etc.).
  • Nur so viel füttern, wie die Fische innerhalb der nächsten paar Minuten aufnehmen können, Überbleibsel können die Wasserqualität beeinträchtigen. Das Futter sollte in 2 bis 3 Minuten restlos aufgefressen sein.
  • Futtertabletten für Bodenfische dürfen etwas länger halten. Nicht gefressenes Futter vergammelt im Aquarium und bietet Algen einen optimalen Nährboden. Das biologische Gleichgewicht kann so längerfristig geschädigt werden und nicht zuletzt geraten die Fische dadurch in Lebensgefahr.
  • Wie bei uns Menschen führt eine falsche Ernährung der Fische zu gesundheitlichen Problemen. Verfettung, Organschäden und Organversagen können die Folge sein. Manche Fische sind Bettelkünstler und verleiten vor allem Einsteiger dazu, zu viel Futter zu geben. Dabei sind Fische sehr energiesparende Lebewesen.
  • Ein Fastentag pro Woche tut den Fischen gut, da sie im Gegensatz zu ihrer natürlichen Umgebung das Futter im Aquarium auf dem Silbertablett serviert bekommen. Außer Jungfische. Diese sollten mehrmals täglich gefüttert werden.
  • Da das Aquariumwasser durch Fischausscheidungen am meisten belastet wird, ist es wichtig, hochwertiges Futter zu wählen, das die Fische optimal verwerten können.

Bedarfsgerechtes Futter

So verschieden wie die Fischarten in einem tropischen Aquarium, so verschieden sind in der Regel auch ihre Bedürfnisse. Fische ernähren sich entweder an der Oberfläche, in der Mitte oder auf dem Grund des Aquariums.

An der Maulform Deiner Fische kannst Du oftmals ihre Fütterungsvorlieben erkennen:

Maulform Futtersorten Nahrungsaufnahme
oberständig Flocken, Crisps, Sticks, getrocknetes Naturfutter an der Wasseroberfläche
endständig Flocken, Granulate, Gelfutter, Crisps in der Mitte
unterständig Flocken, Granulate, Crisps, Tabletten, Wafer, Gelfutter auf dem Grund

Für jeden Fisch das passende Futter

Um sicherzustellen, dass Deine Fische ausreichend ernährt werden, solltest Du bei der Wahl des Futters die jeweiligen Fressgewohnheiten berücksichtigen. Wenn Du eher scheue Tiere zusammen mit forscheren Fischen hältst, ist es empfehlenswert, bei der Fütterung kleine Tricks anzuwenden. Mit bestimmten Futterformen kommen auch schwächere Fische zum Zug.

Flocken

Flocken

Flocken sind ideal für Fische sämtlicher Wasserzonen. Sie können sowohl an der Wasseroberfläche als auch während des Absinkens gefuttert werden. Die feine Zermahlung gewährleistet ein zügiges Einweichen im Wasser und die Nährstoffe können leicht verwertet werden.

Granulat

Granulate

Granulate sind sehr porös. Sie weichen daher extrem schnell auf und schweben langsam zum Boden des Aquariums. Dadurch können sie auch von scheuen, kleineren Fischen leicht gegessen werden.

Crisps

Crisps

Crisps eignen sich sehr gut, um Futterautomaten zu füllen, damit Fische auch gut versorgt sind, wenn Du nicht da bist. Diese Futterform enthält meist mehr Energie als herkömmliches Flockenfutter.

Futter Tabletten

Tabletten

Tabletten eignen sich für alle Zierfische, die in Bodennähe leben, beispielsweise Welse, Schmerlen oder gründelnde Barben. Diese Futterform sinkt sofort zu Boden und zerfällt dort, so dass der Futterort gezielt bestimmt werden kann und auch scheue Fische zum Fressen kommen.

Natur Futter

Natur-Futter

Rote Mückenlarven, Daphnien, Brine Shrimps oder Krill eignen sich als Zusatzfutter. Solche getrockneten Futtertiere treiben an der Wasseroberfläche und sind daher auch für Labyrinthfische und Lebendgebärende ein Leckerbissen.

Sticks

Sticks

Sticks zeichnen sich in der Regel durch ihr schnelles Aufweichen im Wasser aus. Die Tiere können das Futter mühelos aufnehmen.

Futter Gel

Gel-Futter

Diese Futterart ist als Hauptfutter gedacht und dicht an das natürliche Fressverhalten der Fische angelehnt. Es ist meist angereichert mit Spurenelementen, Vitaminen, Proteinen und Fetten.

Wichtige Nährstoffe in Fischfutter

Die Mehrheit der häufig gehaltenen Fischarten sind Allesfresser, die sich auf die ständige Suche nach abwechslungsreicher tierischer und pflanzlicher Kost begeben. Kleine Krebstiere, Würmer, Weichtiere, Pflanzen- und Algenaufwuchs stehen in ihrer natürlichen Umgebung auf ihrem täglichen Speiseplan. Daneben gibt es reine Pflanzenfresser und Fleischfresser.

Bei der Rezeptur von Fischfutter ist auf eine ausgewogene und richtige Zusammensetzung aller Nährstoffe zu achten.

Man unterscheidet folgende Nährstoffgruppen:

Nährstoffgruppe Funktion
Proteine Unerlässliche Bausteine für die Bildung von Gewebe und somit für das Wachstum
Fette Wichtigste Energiereserve und unerlässlich für die Bildung von Körperzellen.
Vitamine Unterstützung von Immunsystem und Stoffwechsel
Kohlenhydrate Hauptenergielieferant
Ballaststoffe Förderung der Verdauung
Mineralstoffe Baustoffe für Skelett und Muskeln, förderlich für alle Körperfunktionen
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Wirbellose Tiere

Neben Fischen werden die farbenprächtigen und teilweise skurrilen Wirbellosen des Süßwassers als Aquarientiere immer beliebter. Die faszinierend andersartigen Kreaturen haben inzwischen einen festen Platz in der Aquaristik eingenommen. Dazu zählen auch Schnecken, die nicht nur die Artenvielfalt im Aquarium bereichern, sondern praktischerweise auch nützliche Funktionen übernehmen können.

Diese Tiere gibt es in außergewöhnlich vielen Farben und mit diversen Zeichnungen. Garnelen eignen sich – je nach Art – sowohl für frischgebackene Aquarienbesitzer als auch für alte Hasen in Sachen Aquaristik. Red Fire Garnelen beispielsweise können ohne großen Aufwand auch von Personen gehalten werden, welche Garnelen gerade erst für sich entdeckt haben, was natürlich nicht bedeutet, dass man sich nicht vor der Anschaffung über die Ansprüche dieser Tiere erkundigen sollte.

Andere Garnelen wiederum, die besondere Zuchtformen darstellen, kostspieliger sind und sich für komplizierte Nachzüchtungen eignen, sind sicherlich bei ambitionierten Aquarianern gut aufgehoben. Alle Garnelen brauchen Artgenossen, um sich wohlzufühlen. Mindestens zehn Tiere sollte man als Anfangsbesatz für ein Becken auswählen. Die relativ kleinen, robusten Tiere brauchen nicht sehr viel Platz. Daher sind sie sehr beliebte Bewohner für die kleinen Nano-Aquarien.

Garnelen lieben Pflanzen – vor allem solche, die man als feinfiedrig bezeichnen kann. Aquarianer können sich bei der Gestaltung eines Garnelenbeckens daher so richtig ins Zeug legen: Viele Pflanzen sind dabei ein absolutes Muss.

Diese müssen je nach Art nicht immer klassisch eingepflanzt werden, sondern können auch zum Beispiel auf Wurzeln oder auf Steine gesetzt werden. Dadurch entsteht ein natürlicher Eindruck. Nano-Aquarianer haben es sich zum Hobby gemacht, ihre Schützlinge in ein besonders attraktives Lebensumfeld zu setzen und sie dort zu beobachten. Teilweise entstehen bei einigen Vertretern Nano-Becken, die als kleine Kunstwerke bezeichnet werden können.

Neben Garnelen werden in den vergangenen Jahren auch Krebse immer beliebter bei Aquarienbesitzern. Am häufigsten findet man in den Aquarien von Wirbellosen-Fans orangefarbene Zwergflusskrebse. Aufgrund ihres zurückhaltenden Gemüts und der geringen Größe können diese und andere Arten sowohl im großen Gesellschaftsbecken als auch im kleinen Nano-Aquarium gehalten werden. Als optimale Mitbewohner gelten die Zwerggarnelen. Bei einer Wassertemperatur zwischen 10 und 25 °C werden sie sich in beiden Becken wohlfühlen.

Für die Fütterung von Krebsen gilt, wie bei den meisten Fischen auch, dass sie vor allem abwechslungsreich sein sollte. Neben Frostfutter aus verschiedenen Mückenlarven und Trockenfutter auf Pflanzenbasis fressen die genügsamen Lebewesen auch Gemüse wie Gurken oder Tomaten.

Achtung, Kannibalismus! Für die Pflanzen und Fische im Aquarium stellen Zwergkrebse keine Gefahr dar. Allerdings sollten nicht zu viele Individuen einer Art in einem Becken leben. Wenn es dem sonst so friedfertigen Krebs zu bunt wird, frisst er seine Artgenossen auf. Für ein 60 Liter fassendes Aquarium ist ein Besatz von sechs Krebsen optimal.

Krebse mögen es gerne schummrig. Daher sollte das Licht im Krebsbecken gerade hell genug für die Pflanzen sein. Und natürlich will der Aquaristik-Fan, der sie hält, noch etwas von den Tieren sehen können. Da Krebse sehr neugierige Tiere sind, die gerne ihre Umgebung erkunden, solltest Du das Aquarium gut abdecken. Die glatte Beckenwand können sie zwar nicht hochklettern, aber Luftschläuche und andere Gegenstände können sie als Brücken benutzen.

Wer Schnecken nur aus dem Garten kennt, wo sie alles fressen, was einem lieb und teuer ist, wird diese Tiere nicht besonders toll finden. Wer sie jedoch im Aquarium erlebt, wird schnell merken, wie nützlich sie sein können und vor allem, wie wichtig sie für das natürliche Gleichgewicht sind. Es handelt sich bei den Kriechtieren meist um Resteverwerter. Eine Posthornschnecke schafft es zum Beispiel innerhalb weniger Tage, die Scheiben eines Nano-Aquariums von Algen zu befreien. Allerdings bleibt das Tier nicht lange alleine. Es ist ein Zwitter und kann sich ohne Partner reproduzieren.

Auch die etwas skurril aussehende Geweihschnecke putzt unermüdlich die Scheiben und Einrichtungsgegenstände. In einem Nano-Aquarium ist dieses Exemplar ein attraktiver und sehr fleißiger Helfer. Ein gern gesehener Gast in Aquarien ist auch die Zebra-Rennschnecke. Die Schnecke mit der interessanten Gehäusemusterung futtert gerne Pflanzenreste und Algen, lässt gesunde Pflanzen aber links liegen.

Wasserschnecken sind allerdings nicht nur nützlich, viele sehen auch schick aus. Es gibt viele Arten mit einem bunten Gehäuse, von denen einige sich auch für die Kultur in einem sehr kleinen Aquarium eignen.

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