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Garten und Terrasse dekorieren

Garten und Terrasse dekorieren

Schöner geht immer! Wenn Du Deine Terrasse verschönern oder Deinen Garten umgestalten willst, machen manchmal Kleinigkeiten den Unterschied. Hier findest Du Inspiration, wie du Deinen Garten zu einem besonderen Etwas gestaltest.

Lesezeit 12 min. Gartendekoration im Shop

Gartenbrunnen, Terrassenteich, Laternen und geschickt eingesetzte Deko-Steine - es sind die kleinen Dinge die Dein grünes Reich in Szene setzen. Wie das gehen könnte, erfährst du hier.

Dekotipps für Deinen Garten

Terrasse dekorieren mit Gartenfiguren und Deko-Objekten

Gartenfiguren. Wir wissen, was Du jetzt denkst: Gartenzwerge! Doch die Zeit, in der der Gartenzwerg keine Konkurrenz als Gartenfigur hatte, ist längst vorbei. Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an Deko-Objekten und Gartenfiguren für wirklich jeden Geschmack - von modernen Obstformen, filigranen Windspielen, bis hin zur klassischen Amphore. Reden wir nicht lange drumherum, mach Dir selber ein Bild.

Gartenfiguren & Gartendeko Zu den Artikeln

Mit Feuerschalen, Feuerkörbe und Feuerskulpturen den Garten beleben

Feuer bringt immer Atmosphäre! Ob Kerzenschein, Schwedenfeuer, Fackeln oder, oder, oder. Mit Feuerschalen, Feuersäulen oder auch Feuerskulpturen bringst Du im wahrsten Sinne des Wortes Feuer in Deinen Garten oder auf Deine Terrasse! Das Flammenspiel kommt besonders in den Abendstunden zur Geltung.

Entdecke unsere große Auswahl an Stimmungszündern in unserem Onlineshop!

Feuerschalen Zu den Artikeln

Blumentopfkugel selber bauen

Das wird eine runde Sache! Muss ein Blumentopf wirklich immer nur auf dem Boden der Tatsachen stehen? Nein! Es geht auch cooler.

Zum Bau einer Kugel von beispielsweise ca. 68 cm Durchmesser brauchst Du:

  • 24 Stück Blumentöpfe 16 cm
  • 20 Stück Blumentöpfe 12 cm
  • 10 Stück Blumentöpfe 10 cm
  • 8 Stück Blumentöpfe 8 cm
  • 8 Stück Blumentöpfe 6 cm
Plus: Nach Belieben Moos, Sukkulenten oder Pflanzen / Blumen zur Dekoration

Bauanleitung Pflanztopfkugel

  • Beginne mit dem Verkleben des untersten Rings.
    Die Töpfe mit 16 cm Durchmesser müssen miteinander verbunden werden. Tragen den Klebstoff in einer geraden Linie auf dem Topf auf und drücken die Töpfe zusammen.

  • Stelle den Grundring auf einer geraden Unterlage fertig. Lass den Kleber über Nacht trocknen, bevor Du weiter baust. Der Ring sollte am Ende aus 11 Töpfen bestehen.

  • Ist der Kleber getrocknet, kannst Du die zweite Lage mit 5 Töpfen (auch 16 cm Durchmesser) auf den Grundring kleben. Fülle die Lücken mit kleineren Blumentöpfen.

  • So fährst Du fort, bis die Halbkugel fertig ist. Die einzelnen Lagen bitte stets gut trocknen lassen, damit die Stabilität der Kugel gewährleistet ist

  • Um die Rundung zu erhalten, können zum Abstützen der oberen Lagen kleinere Töpfe verwendet werden. Nach dem Trocknen des Klebers werden diese wieder entfernt.

  • Nach Fertigstellung der ersten Halbkugel und ausreichender Trocknungszeit des Klebers, kannst Du diese auf den Kopf stellen und darauf aufbauend die zweite Halbkugel fertigstellen.

  • Am Ende wird nach Belieben dekoriert!

  • In die Zwischenräume der Blumentöpfe kannst Du beispielsweise Moos stecken. In den Blumentöpfen machen sich vor allem Sukkulenten oder kleine Kakteen gut. Aber natürlich bieten sich hier weitere vielfältige Deko-Möglichkeiten.

Gartendekorationen gestalten mit Sprühlack

Verpasse Deinen Blumenkästen, Blumetöpfen, Blumenkübeln oder anderen Dekoelemente aus Metall, Holz und Keramik einen neuen Look. Mit Sprühlack lassen sich unendlich viele kreative Ideen umsetzen – sowohl für den Garten, als auch für Deine Wohnräume. Mehr Informationen und Ideen findest Du unter „Sprühen statt Streichen".

Rostige Dekoelemente liegen im Trend und sind mit Rosteffekt-Sprays einfach selbst herzustellen. Mit diesen Effektsprays erzeugst Du eine spezielle, raue Oberflächenstruktur mit Rostoptik. Durch punktuelles Vorlackieren in orange oder schwarz erhältst sehr individuelle Dekoelemente – für innen und außen. Ob Keramik, Kunststoff, Metall oder Holz – alles ist möglich.

Blumentöpfe aus Kunststoff eignen sich besonders gut – sie sind preiswert in der Anschaffung, und mit ein paar Handgriffen werden daraus hochwertige Blumenkübel! Um eine optimale Haftung zu erzielen, ist eine sorgfältige Vorbehandlung der Oberfläche wichtig. Die zu lackierende Fläche muss sauber, trocken und fettfrei sein. Mit einer Grundierung schaffst Du die ideale Basis für den späteren Lack. Trage diesen in mehreren dünnen Schichten auf und lass ihn ca. 15 Minuten trocknen.

Nun kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen! Rosteffekt-Spray kannst Du sowohl ganzflächig als auch punktuell auftragen – ganz nach Deinen Vorstellungen! Untergrundeffekte setzen Du z.B. mit Sprühlack. Diesen Lack sprühst Du einfach an unterschiedlichen Stellen auf. Nach dem Trocknen werden die Kübel mit mehreren dünnen Schichten des Rosteffekt-Sprays besprüht. Die zuvor aufgetragenen Farben scheinen durch die rostähnliche Schicht und verleihen dem Kübel eine beeindruckende Patina.

Laternen mit Sprühlack gestalten

Laternen und andere Dekoelemente gewinnen mit Farbe enorm an Attraktivität! Bunte Laternen sorgen für eine gemütliche Atmosphäre auf der Terrasse oder dem Balkon – aber auch in Wohnräumen sorgen sie für stimmungsvolle Gemütlichkeit. Einfach Sprühlack aussuchen und dann ran ans Projekt!

Gestalten mit Sprühlack

HORNBACH zeigt Dir auch hier, wie es geht:

  • Falls erforderlich und möglich, zerlege die Laternen in ihre Bestandteile. Teile aus Glas deckst Du vor dem Sprühen sorgfältig mit Klebeband ab. Die Arbeitsfläche mit Zeitungspapier oder Abdeckfolie schützen.
  • Arbeiten nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen!
  • Die Objekte müssen sauber, trocken und fettfrei sein.
  • Halten mit der Sprühdose einen Abstand von ca. 10 cm ein und sprühe den Lack kreuzweise auf. Das Ergebnis wird gleichmäßiger, wenn statt einer dicken Schicht mehrere dünne Schichten auftragen werden. Zwischen den Sprühgängen immer kurz antrocknen lassen!
  • Wenn die Objekte vollständig getrocknet sind kannst Du sie wieder zusammenbauen bzw. aufhängen. Fertig!

Sprühlacke Zu den Artikeln Windlichter & Laternen Zu den Artikeln

Rosenbogen und Obelisken aufstellen

Der Anblick von Pflanzen, die sich erheben und an etwas empor klettern, ist häufig majestätisch. Vor allem mit Hilfe von Rankgittern, Spalieren, Obelisken und Rosenbögen können Kletterpflanzen oder Kletterrosen sich bewundernswert in Form bringen lassen. Im Garten- und Landschaftsbau wird schon seit langem damit gespielt.

Eine Rankhilfe oder ein Rankgitter geben Deinem Garten Charakter und Atmosphäre. Mit einem Rosenbogen kannst Du Gartenbereiche beispielsweise auch optisch trennen oder eine Wege- oder Blickachse betonen. Du kannst Rankhilfen auch mit anderen Pflanzen bestücken – z. B. Geißblatt oder Clematis. Lass Dich hier inspirieren und informiere Dich über Rosenbögen und Obelisken.

Der richtige Standort für Rosenbogen, Obelisk oder Rankspaliere

Du willst eine Rankhilfen wie zum Beispiel einen Rosenbogen aufstellen - aber wo? Hier einige Tipps zum Standort.

  • Genügend Platz ist wichtig, damit die Rosen sich entfalten können (besonders Kletterrosen brauchen viel Platz).
  • Platz schafft zudem eine gute Luftzirkulation, welche ebenfalls wichtig ist, damit die häufig sehr pilzanfälligen Rosen nicht befallen werden.
  • Für Rosen ist ein zu luftiger Platz allerdings auch nicht gut. Durchgangsplätze, wo kontinuierlich ein Lüftchen weht, eignen sich als Standort für den Rosenbogen weniger.
  • Stelle Rosenbögen nicht zu nah am Haus auf und nicht zu frei im Garten auf. Es sei denn, Du willst mit einem Rankgitter Deine Hausfassade begrünen.
  • Halboffene Standorte sind geeignet, denn sie bieten ein Mittelmaß aus Luftbewegung und Ruhe, was für Rosen als Standortseigenschaft ideal ist.
  • Kletterrosen brauchen die Sonne, um zu gedeihen. Stelle den Rosenbogen oder Obelisken daher auf einen sonnigen Platz im Garten.
  • Direkte Mittagssonne solltest Du allerdings vermeiden, denn in der Hitze können die Kletterpflanzen verbrennen. Halbschattige Standorte sind die beste Wahl.

Materialien von Rosenbögen und Obelisken

Rankhilfen sind in der Regel aus Metall, Holz oder Kunststoff. Ein paar Materialeigenschaften und Tipps, worauf Du bei den unterschiedlichen Materialien achten solltest, findest Du nachfolgend.

Metall ist ein robuster und haltbarer Werkstoff, der sich für filigrane Bauweisen eignet. In Sachen Robustheit ist Metall unschlagbar. Da Rankhilfen Wind und Wetter überstehen müssen, ist dies ein schlagkräftiges Argument pro Metalll. Außerdem muss der Rosenbogen das Gewicht der Rosen tragen können, das auf keinen Fall unterschätzt werden sollte.

Rankhilfen aus Metall eignen sich auch als Gartenlauben. Wenn sie zugewachsen sind, bieten sie einen optimalen Schattenplatz für Ihre Gartenmöbel. Bei entsprechendem Bewuchs verschwinden Stahlbögen im Blütenmeer. Rosenbögen sind aus verzinktem, lackiertem und unbehandeltem Stahl erhältlich.

Unbehandeltes Metall bildet mit der Zeit eine Rostpatina. Mit weißen oder gelben Rosenblüten bewachsen entsteht ein toller Farbkontrast.

Holz ist für Rankpflanzen etwas schwerer zu erklimmen. Denn dieses scheint meist noch durch die Pflanzen hindurch. Der Rosenbogen aus Holz lässt sich allerdings optimal in den Garten integrieren, schließlich ist es ein natürliches Material, das sich am besten wieder in der Natur einfügt.

Bei einem Rosenbogen aus Holz sollten Sie kesseldruckimprägniertes Fichten- oder Tannenholz oder witterungsbeständige Hölzer wie Lärche oder Douglasie bevorzugen.

Rankhilfen aus Holz musst Du allerdings pflegen, damit sie nicht verwittern und anfangen hässlich auszusehen. Zu diesen Pflegemaßnahmen gehört zum Beispiel die regelmäßige Beschichtung mit Öl, Wachs, Lasur oder Lack. Wer diese Pflegemaßnahmen nicht verfolgt, wird mit dem Bogen nicht lange Freude haben. Da die Rosen den Bogen umranken sollen, gestaltet sich die Pflege eines Rosenbogens aus Holz häufig aufwändiger und schwieriger als bei anderen Holzgebilden im Außenbereich.

Bei der Verankerung im Boden solltest Du beachten, dass Holzfüße, die von Erde umgeben sind, noch leichter zu faulen beginnen. Umgehen lässt sich dieser Verwesungsprozess nur mit einem Betonfundament, in das man widerstandsfähige Fußkappen für die Holzfüße einlässt.

Kunststoff ist strapazierfähig, wärme- und witterungsbeständig und es lässt sich gut pflegen, wenn es mal schmutzig geworden ist. Rosenbögen aus Kunststoff sind in der Regel leicht, so dass Sie sie mühelos von hier nach da stellen können.

Die Kunststoff-Varianten sind im Vergleich zu reich verzierten Metall-Modellen oder natürlichen Holz-Rosenbögen zwar schlichter, aber dafür meist in erschwinglichen Preisklassen.

Tipps: Rosenbogen aufstellen

Hier ein paar Tipps wie Du das Rankgerüst sturmsicher aufstellen.´

  • Achten auf eine ausreichende Höhe und Durchgangsbreite. Kletterpflanzen wachsen nicht nur außen um den Bogen herum, sondern schlängeln sich manchmal auch durch ihn hindurch.
  • Wenn Du genügend Platz zur Verfügung hast, kannst Du mit mehreren Rosenbögen auch eine Gasse gestalten. Wenn die Kletterpflanzen die Bögen "verschlungen" haben, entsteht ein faszinierender Gang, der Natur und Kultur in sich vereint.
  • Stark innen wachsende Triebe sollttest Du übrigens regelmäßig mit der Gartenschere stutzen. Das verhindert auch, dass man beim Durchgehen beispielsweise mit spitzen Stacheln von Rosen unliebsame Bekanntschaft macht.
  • Ein solcher Bogen muss fest im Boden verankert sein. Vor allem wenn es windig ist, zerren enorme Kräfte an dem Gestell. Die Blätter der Pflanzen können wie Segel wirken.
  • Die Art der Befestigung hängt von der Größe und dem Material des Rosenbogens ab. Du kannst Rosenbögen einbetonieren und Fundamente hierfür verlegen oder unter anderem auch mit Erdspießen aufstellen. Manche Rosenbögen sind so konstruiert, dass sie einfach aufgestellt werden können und beispielsweise Blumenkübel für den stabilen Stand sorgen.
  • Wenn Du einen Rosenbogen aus Holz aufstellst, setze die Bodenpfosten vor dem Aufstellen in sogenannte Pfostenschuhe aus Metall, um das Holz zu schützen

Rosenbogen bepflanzen

Wenn der Rosenbogen aufgestellt ist und sicher steht, solltest Du die Löcher für die Standfüße oder die Fundamentoberfläche mit Erde oder Kies abdecken. Setze nun auf eine Seite des Rosenbogens die Kletterpflanzen. Du musst den Rosenbogen nicht zwangsläufig mit Kletterrosen bepflanzen – auch ein Geißblatt oder eine Clematis macht sich gut an der Rankhilfe. Wenn Du ungeduldig bist, kannst Du auch auf beide Seiten des Rosenbogens jeweils eine Pflanze setzen. Dann wachsen sie aufeinander zu und treffen sich in der Mitte.

Kletterrosen haben eine empfindliche Veredlungsstelle . Diese sollte etwa zwei Finger breit unter der Oberfläche eingepflanzt werden, damit sie vor Frost und Witterungseinflüssen besser geschützt ist. Gieße die Rose gründlich nach dem Einpflanzen. Wenn sie angewachsen ist, solltest Du die neuen Triebe durch die Sprossen des Rosenbogens leiten, so dass die Pflanze weiß, wo es hingehen soll.

Rosenbogen Zu den Artikeln Rankobelisk Zu den Artikeln

Gartenbrunnen und Terrassenteiche anlegen

Wasser und besonders regelmäßig sachte plätscherndes Wasser sorgt für ein friedliches Gartenambiente. Daher eignen sich Gartenbrunnen oder Terrassenteiche ideal dazu, Gärten das gewisse Etwas zu verleihen. In unserem Sortiment findest Du eine Auswahl an Gestaltungsideen mit Wasser im Garten.

Gartenbrunnen Terrassenteiche

Wasser und besonders regelmäßig sachte plätscherndes Wasser sorgt für ein friedliches Gartenambiente. Daher eignen sich Gartenbrunnen oder Terrassenteiche ideal dazu, Gärten das gewisse Etwas zu verleihen. In unserem Sortiment findest Du eine Auswahl an Gestaltungsideen mit Wasser im Garten.

Tipps zum Gartenbrunnen anlegen

Zu den einfachsten Mitteln der Gartengestaltung mit Wasser zählen Springbrunnen und Wasserspiele. Sie finden auch in kleinen Gärten Platz und sind bei durchdachter Planung ein echtes Highlight im Garten. Ein Fertigbrunnen, der in einer dunklen Gartenecke landet, macht allerdings nichts her. Der Standort macht die Musik! Überlege Dir vorab, wo der Springbrunnen oder Wasserfallbrunnen am besten zur Geltung kommen könnte und welche Brunnenart am besten zu Deinem Garten passt.

Welche Brunnenarten gibt es überhaupt?

Beim Gartenbrunnen kann man grundsätzlich drei Typen unterscheiden:

  • Grundwasserbrunnen - Zur Wassergewinnung wird ein Loch gebohrt, dass so tief ist, dass sich darin Grundwasser sammelt. Mithilfe einer Pumpe wird es nach oben befördert und kann zum Gießen oder für eine automatische Bewässerungsanlage genutzt werden.
  • Zierbrunnen - Bei diesem Typ wie z.B. bei einem Quellsteinbrunnen fließt das Wasser ruhig nach unten ab - das beruhigende Plätschern inklusive. Sehr beliebt sind auch Kugelbrunnen, Wasserwände, Säulenbrunnen und Wasserfall-Brunnen.
  • Springbrunnen - Sie verfügen über zum Teil komplexe Wasserspiele mit Kaskaden, Fontänen und einem Wasserbecken. Sie werden entweder frei im Garten aufgestellt oder aber im Teichbau eingesetzt.
Welche Förderpumpe braucht mein Brunnen?

Wenn Dein Gartenbrunnen als Lieferant für Grundwasser dienen soll, ist eine Förderpumpe die richtige Wahl. beim Anlegen eines Grundwasserbrunnen ist vorab eine Bohrung notwendig, die in manchen Regionen und Gemeinden genehmigungspflichtig ist – informiere Dich also unbedingt vorab über die geltenden Vorschriften. Je nach Fördermenge und Anlage hast Du bei Grundwasserbrunnen die Wahl zwischen:

  • Kreiselpumpe
  • Tauchpumpe
  • Hauswasserwerk
Sämtliche Varianten werden mit Netzstrom betrieben, sodass Du entsprechende Leitungen vom Haus zum Gartenbrunnen verlegen musst. Manche Pumpenarten (z.B. selbstansaugende Kreiselpumpen) sind zudem relativ laut – lassen Dich deshalb von einem Fachmann über die beste Variante für Deinen Zweck beraten.

Spezielle Wasserspielpumpen

Sofern die Pumpe lediglich für die Zirkulation des Wassers zuständig ist, verwendet man (ähnlich wie bei Zimmer- oder Terrassenbrunnen) klassische Wasserspielpumpen. Die Pumpe wird aus einem Reservoir gespeist, der Verlust durch Verdunstung etc. wird durch die Zugabe von Wasser ausgeglichen

Tipp!

Achte vor allem bei größeren Brunnenanlagen auf eine ausreichende Pumpenleistung, die der Höhe der Wasserfontäne entspricht!

Tipps zum Terrassenteich anlegen

Gartenteiche oder Gartenbrunnen brauchen Platz. Den hat nicht jeder. Doch es geht auch eine Nummer kleiner. Für einen Mini-Teich ist auf jeder Terrasse oder sogar auf Balkonen Platz – der Aufwand hält sich auch in Grenzen. Ein wasserdichtes Gefäß aus Holz oder Kunststoff, dazu vielleicht noch eine Wasserpflanze und ein wenig Schilf, mehr braucht man nicht. Und für alle, die ganz klein anfangen wollen. Auch mit einem kleinen Balkonteich, einem Wasserspiel aus Stein, dem besagten Mini-Teich oder selbst mit einer Vogeltränke lässt sich spielend leicht die Natur in die Stadt holen.

Bei der Auswahl des Gefäßes ist es in erster Linie wichtig, dass es wasserdicht ist. Und es gilt die Regel, dass eine größere Wassermenge sich leichter im ökologischen Gleichgewicht halten lässt, als eine kleinere.

Welcher Platz eignet sich am besten? Wasserpflanzen brauchen Sonne. Aber zuviel Sonne lässt schnell Algen sprießen und das Wasser kippen. Am besten steht ein Terrassenteich oder Mini-Teich daher im Halbschatten.

Ist der Teich erst einmal eingerichtet, hält sich der Aufwand bei der Pflege in Grenzen. Um Algenplagen zu vermeiden, helfen eine kleine Teichpumpe oder eine Mini-Fontäne, die den Teich durchlüften.

Gartenbrunnen und Terrassenteiche winterfest machen

Wasser hat eine gewaltige Kraft. Wenn es gefriert und sich ausdehnt eine noch größere. Daher sollte man bei Wasserspielen, Gartenbrunnen oder Terrassenteichen einige Dinge beachten, damit nichts kaputt geht über Winter und man im Frühjahr keinen Spaß mehr an der Gartendekoration hat.

Wer nur die Pumpe über Winter abstellt, aber das Wasser im Becken oder Brunnen lässt, kann unter Umständen eine böse Überraschung erleben. Wenn das Wasser gefriert und sich stark ausdehnt, können Becken - vor allem an den Fugen - reißen oder auch Schläuche brechen.

Wenn Du Deinen Brunnen oder Terrassenteich kurz vor dem Winter richtig winterfest machen möchtest, dann solltest Du idealerweise die Pumpe entnehmen und sämtliches Wasser aus der Pumpe und ggf. auch aus einem Becken abpumpen. Zum Abpumpen des noch vorhandenen Wassers eignet sich am besten eine weitere Pumpe. Du kannst aber auch - wenn Du keine weitere Pumpe habst - einen schmalen Schlauch in das Brunnen- oder Beckenwasser hängen und das Wasser mit dem Mund ansaugen. Danach wird das Wasser auslaufen.

Danach solltest Du den Brunnen oder Miniteich je nach Größe zum Beispiel mit Holzplanken oder Jutesäcken abdecken. Je nach Größe und Tiefe des Brunnens kannst Du das Wasser aber auch im Brunnen stehen lassen. Für Steine ist es zwar besser, wenn das Wasser entfernt wird, aber manchmal ist das schlichtweg nicht möglich, zum Beispiel bei sehr tiefen Gartenbrunnen.

Einen Miniteich kannst Du während der Wintermonate auch alternativ in einem Gewächshaus oder Wintergarten unterbringen.

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