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Garage renovieren

Garage renovieren

Lass Dein Auto nicht im Regen stehen - eine Garage muss her! Am besten mit funkgesteuertem Torantrieb. In unseren Anleitungen zeigen wir Dir Schritt für Schritt, wie Du Garagentore und Garagentorantriebe einbaust.

Lesezeit 2 min. Garagentore und Antriebe im Shop

Eine Garage schützt Dein Fahrzeug oder Dein Werkzeug vor Wettereinflüssen und Diebstahl. Du prägst aber auch Dein Haus. Nicht jede Garagentorart eignet sich für die Gegebenheiten vor Ort. Je nach Raumsituation kommt ggf. nur eine Garagentorart in Frage. Informiere Dich hier über die verschiedenen Arten von Garagentoren und ihre Besonderheiten: Sektionaltore, Schwingtore und Rolltore.

Arten von Garagentoren

Sektionaltor

Sektionaltore eignen sich für Häuser, Garagen und Parkhäuser. Es gibt Sektionaltore, die nach oben oder zur Seite weggeschoben werden. Die Form der Garagenöffnung spielt dabei keine Rolle. Ob rechteckig, abgeschrägt, mit Segment oder Rundbogen – ein Sektionaltor passt immer.

Mit einem hochwertigen Sektionaltor bist Du auch bestens gegen jegliche Einflüsse von außen gerüstet. Es verfügt über spezielle Dichtungsgummis, die nicht nur Wind und Feuchtigkeit daran hindern, in Dein Gebäude einzudringen, sondern auch Wärmeverluste ausschließen. Dabei bietet die spezifische Bauart Sicherheit vor Einbruch und Diebstahl und ist trotzdem auf eine langlebige Betriebsdauer durch maximale Federressourcen ausgelegt.

Sektionaltor
Schwingtor

Schwingtor

Dieses Tor ist auch als Kipptor bekannt. Seitlich am Tor sind Hebelarme und Stahlfedern befestigt, mit deren Hilfe das Schwingtor geöffnet und geschlossen wird.

Achtung: Wenn Du nur wenig Platz vor Deinem neuen Garagentor zu Verfügung hast: Beim Öffnen und Schließen, beim sog. "Schwingen", ragt der Torflügel in den Bereich vor der Garage. D. h. unmittelbar vor der Garage dürfen keine Autos, Fahrräder oder andere Gegenstände abgestellt werden. Das kann an stark befahrenen Straßen problematisch sein, wenn Du während des Öffnens oder Schließens des Garagentores auf der Straße anhalten musst. In den meisten Fällen sollte der nötige Platz jedoch vorhanden sein.

Rolltor

Rolltore sind meist bei Tiefgaragen und Parkhäusern eingebaut und funtionieren nach dem Prinzip eines Rollladens. Sie bestehen aus einem geschlossenen Kastensystem. Abhängig von der Montageart ist hierfür eventuell eine größere Sturzhöhe für den Blendenkasten erforderlich. Das Tor wird beim Öffnen um eine Stahlwelle aufgewickelt, wodurch die Garagendecke frei bleibt. Sperrige Gegenstände wie Surfbrett, Leitern etc. können somit problemlos an der Garagendecke befestigt bzw. gelagert werden.

Mit Rolltoren kannst Du den Raum in und vor der Garage optimal nutzen. Sie sind außerdem für Objekte geeignet, die über keine große Zufahrt verfügen.

Große Rolltore können aufgrund ihres hohen Gewichtes nur elektrisch betrieben werden.

Rolltor

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